KI-Ethos Mensch und KI
im Gespräch über ein gutes Leben
denken · prüfen · begegnen · gestalten

KI-Bilderbuch – Überblick

Seitenstatus: Freigegeben Diese Fassung wurde durch Hans Hufnagel geprüft und freigegeben.

Die Grundideen des KI-Bilderbuchs

Das KI-Bilderbuch richtet sich an Erwachsene, die Spaß an visuell verdichteten Informationen und Zusammenhängen haben. Es verbindet großformatige strukturierte Textbilder mit kurzen Begleittexten, Vertiefungen und Fragen zu Liebe, Verantwortung, Begegnung und Ethos.

Die Bilder geben keine fertigen Antworten und wollen auch nicht perfekt sein. Sie sind Denk- und Gesprächsimpulse sowie Ausgangspunkte für Vertiefungen und Aktionen. Prüfen Sie plakative Aussagen kritisch und verbinden Sie die Bilder mit eigenen Erfahrungen oder Gegenargumenten.

Wo möchten Sie beginnen?

Bilder entdecken

Lassen Sie sich von Bildern und Gedanken zu Liebe, Begegnung, inneren Welten und unserer gemeinsamen Welt anregen.

Im Bilderbuch blättern →

Eine eigene Frage vertiefen

Was beschäftigt Sie gerade? Finden Sie Bilder, Fragen und kleine Übungen, die Ihnen beim Weiterdenken helfen können.

Mit meiner Frage beginnen →

Gemeinsam ins Gespräch kommen

Für Freundeskreise, Familien oder Bildungsgruppen: Wählen Sie ein Bild und tauschen Sie unterschiedliche Sichtweisen aus.

Ein Bild gemeinsam betrachten →

In das Bilderbuch einsteigen

Was beschäftigt Sie gerade?

Wählen Sie einen Blickwinkel und eine Frage, die zu Ihrem Anliegen passen. Eigene Anliegen, Beziehungen und gemeinsame Lebensbedingungen hängen zusammen; Sie dürfen zwischen den Blickwinkeln wechseln.

Direkt zum Blickwinkel:

Für mich

Im Miteinander

Für unsere gemeinsame Welt

Für mich

Eigene Kräfte, Erwartungen und Handlungsspielräume erkunden. Was möchte ich verstehen oder ausprobieren?

Im Miteinander

Begegnungen, Nähe und Verantwortung betrachten. Wie können unterschiedliche Menschen Raum haben?

Bei fünf Fragen ist ein ausfüllbares A4-Arbeitsblatt vermerkt. Es steht auf der jeweiligen Bildseite zum Herunterladen bereit und lässt sich ausdrucken oder am Computer ausfüllen und speichern. Sie dürfen auch einfach schauen und lesen, ohne eine Übung zu bearbeiten.

Gemeinsam ins Gespräch kommen

Ein Bild kann der gemeinsame Ausgangspunkt sein, auch wenn Sie wenig Vorwissen mitbringen. Für einen ersten Austausch können Sie etwa 15 bis 20 Minuten vorsehen; kürzer, länger oder eine Pause sind ebenso möglich. Es geht um Beobachtungen, Fragen und verschiedene Sichtweisen. Eine gemeinsame Antwort muss dabei nicht entstehen.

1. Ein Bild auswählen und in Ruhe betrachten

Wählen Sie zusammen ein Thema, das alle freiwillig besprechen möchten. Drei mögliche Anfänge:

  • Wertschätzung – Welche guten Worte passen zu welcher Situation?
  • Große Aufgaben – Wie kommen wir vom gemeinsamen Vorhaben zum nächsten Schritt?
  • Gute Lebensräume – Was macht unseren Alltag für unterschiedliche Menschen leichter?

Öffnen Sie die Bildseite, vergrößern Sie eine Tafel und betrachten Sie sie zunächst still. Lesen Sie bei Bedarf die Begleittexte oder die Textfassung mit. Bildaussagen sind Vorschläge, die Sie hinterfragen dürfen.

2. Vier offene Fragen besprechen

  1. Was fällt uns am Bild auf? Beginnen Sie mit konkreten Beobachtungen. Was ist zu sehen, was steht dort, was überrascht oder bleibt unklar?
  2. Wo stimmen wir zu, wo sehen wir es anders? Lassen Sie unterschiedliche Deutungen und Gründe nebeneinander stehen. Fragen Sie nach, bevor Sie eine Antwort bewerten.
  3. Welche Perspektive fehlt? Wer kommt kaum vor? Wie könnte eine andere Lebenslage, Kultur oder Erfahrung den Blick verändern? Halten Sie Vermutungen als solche fest.
  4. Was möchten wir daraus mitnehmen oder ausprobieren? Ein Gedanke, eine offene Frage oder ein kleiner freiwilliger Versuch können genügen. Wer etwas vereinbart, kann auch einen Zeitpunkt zum erneuten Prüfen nennen.

3. Offen abschließen

Zum Schluss kann jede Person einen Gedanken nennen oder passen. Was bleibt offen? Wozu möchten Sie später ein weiteres Bild ansehen? Die Bildfolge zu Begegnung und Kommunikation bietet weitere Anregungen zum Zuhören und zum gemeinsamen Gesprächsraum.

Freiwilligkeit und Raum für Widerspruch: Niemand muss persönliche Erfahrungen erzählen, ein ausgefülltes Arbeitsblatt zeigen oder einer Deutung zustimmen. Lassen Sie einander ausreden; eine Pause oder ein Themenwechsel sind möglich. Sprechen Sie über Aussagen und Handlungen, ohne Personen zu diagnostizieren oder abzuwerten. Bei Angst, Gewalt oder starkem Druck geht Schutz vor einem gemeinsamen Gespräch.

So nutzen Sie die Bildseiten

  • Öffnen Sie zunächst eine Bildseite und betrachten Sie das Bild als Ganzes.
  • Klicken oder tippen Sie ein Bild an, um es zu vergrößern. Mit Mausrad oder Zwei-Finger-Geste lässt es sich weiter zoomen.
  • Lesen Sie anschließend die Begleittexte und offenen Fragen.
  • Behalten Sie Widerspruch und eigene Deutungen ausdrücklich bei – das Bilderbuch ist ein Ausgangspunkt für Austausch.

Das Bilderbuch wird weiterentwickelt. Seiten, Texte und Bilder entstehen in transparenter Zusammenarbeit von Mensch und KI. Den aktuellen Bearbeitungs- und Freigabestatus finden Sie am Seitenanfang.