KE KI-Ethos – 15 Grundwerte in drei Gruppen
KE KI-Ethos → 15 Grundwerte
Die Grundwerte sind der zweite Bereich des ethischen Lernkreislaufs des KE KI-Ethos. Sie führen die bisherigen zehn Grundbegriffe weiter und erweitern sie um Menschlichkeit, Solidarität, Versöhnung, Weisheit und Achtsamkeit. Die Auswahl und Gruppierung ist ein ethischer Entwurf dieses Projekts, kein nachgewiesener Konsens aller Kulturen.

Schützen – Verbinden – Entfalten: drei Gruppen mit je fünf Werten. Bildtexte übersetzen.
Die kulturellen Bezugspunkte der Grafik sind Beispiele, keine vollständigen Beschreibungen von Religionen oder Kulturen und kein weltweiter Konsens. Die Landschaft wirkt europäisch geprägt; sie illustriert den Entwurf und repräsentiert nicht alle Lebenswelten. Die folgende Textfassung erläutert Auswahl, Grenzen und Quellen.
Eine kulturübergreifende Erweiterung des KE KI-Ethos
Anstoß für die Erweiterung war die Kritik einer Google-KI, die bisherige Werteliste sei zu stark westlich geprägt und lasse wichtige Werte anderer Kulturen vermissen. Die überarbeitete Auswahl will diese Perspektiven ausdrücklich mitbedenken. Sie ist ein Vorschlag des Projekts für den Dialog zwischen Traditionen, kein Anspruch auf eine vollständige oder überall verbindliche Werteliste. Wie die neue Fassung entstand.
Die bisherigen Grundwerte des KE KI-Ethos lassen sich sinnvoll erweitern und zugleich klarer ordnen. Statt einer bloßen Liste entsteht eine Struktur aus 15 Grundwerten in drei Gruppen:
- Schutzwerte – sie bewahren Würde, Leben, Freiheit und faire Grenzen.
- Beziehungswerte – sie ermöglichen menschliches Miteinander, Verbundenheit und Versöhnung.
- Entwicklungswerte – sie helfen Menschen und Gemeinschaften, wahrhaftig, verantwortlich und weise zu wachsen.
Diese drei Gruppen stehen nicht isoliert nebeneinander. Sie ergänzen und korrigieren sich gegenseitig.
Die 15 Grundwerte bilden deshalb kein starres System, sondern ein Netz.
1. Schutzwerte
Schutzwerte beantworten die Frage:
Was darf nicht verletzt, erniedrigt oder zerstört werden?
1. Würde
Vertiefung: Würde · Begriffsorientierung
Jeder Mensch besitzt einen eigenen Wert.
Würde schützt davor, Menschen nur nach Nutzen, Leistung, Herkunft, Vermögen, Gesundheit, Intelligenz oder gesellschaftlichem Status zu beurteilen.
Würde bedeutet:
- Menschen nicht zum bloßen Mittel machen,
- niemanden entmenschlichen,
- persönliche Integrität achten,
- besonders verletzliche Menschen schützen.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Menschenrechte, Kant, religiöse Menschenbilder, Ubuntu, Personalismus.
2. Leben
Vertiefung: Leben · Begriffsorientierung
Leben soll geschützt, erhalten und in seiner Entfaltung ermöglicht werden.
Dabei geht es nicht nur um menschliches Leben, sondern zunehmend auch um:
- Tiere,
- Ökosysteme,
- Lebensräume,
- zukünftige Generationen.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Ahimsa, Ehrfurcht vor dem Leben, Schöpfungsverantwortung, ökologische Ethik.
3. Freiheit
Vertiefung: Freiheit · Begriffsorientierung
Freiheit bedeutet die Möglichkeit, das eigene Leben mitzugestalten und Entscheidungen selbst zu treffen.
Freiheit ist jedoch niemals grenzenlos.
Sie steht in Beziehung zu:
- Verantwortung,
- Schutz anderer,
- Gerechtigkeit,
- gemeinschaftlichen Bedingungen.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Autonomie, Selbstbestimmung, Menschenrechte, Befreiungstraditionen.
4. Gerechtigkeit
Vertiefung: Gerechtigkeit · Begriffsorientierung
Gerechtigkeit fragt danach, wie Rechte, Pflichten, Chancen, Lasten und Güter fair verteilt werden.
Sie verlangt auch Aufmerksamkeit für strukturelle Benachteiligung.
Gerechtigkeit bedeutet deshalb nicht immer Gleichbehandlung.
Manchmal kann gerade ungleiche Unterstützung notwendig sein, um faire Möglichkeiten herzustellen.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Fairness, soziale Gerechtigkeit, Tzedaka, Recht, Ausgleich.
5. Grenzen
Vertiefung: Grenzen · Begriffsorientierung
Leben braucht Grenzen.
Grenzen schützen:
- die Person,
- Beziehungen,
- Gemeinschaften,
- Ressourcen,
- Ökosysteme,
- Macht.
Grenzen verhindern Übergriff, Maßlosigkeit und Ausbeutung.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Maß, Mäßigung, Selbstbegrenzung, Genügsamkeit, Askese, ökologisches Maß.
2. Beziehungswerte
Beziehungswerte beantworten die Frage:
Wie können Menschen einander begegnen und miteinander leben?
6. Mitgefühl
Vertiefung: Mitgefühl · Begriffsorientierung
Mitgefühl bedeutet, das Erleben anderer wahrzunehmen und ihr Leiden oder ihre Not nicht gleichgültig zu behandeln.
Mitgefühl ist mehr als Gefühl.
Es kann zu Hilfe, Schutz und Solidarität führen.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Karuna, Barmherzigkeit, Güte, Fürsorge, Compassion.
7. Begegnung
Vertiefung: Begegnung · Begriffsorientierung
Menschen werden nicht nur als Individuen verstanden, sondern als Beziehungswesen.
Begegnung bedeutet:
- einander wahrnehmen,
- zuhören,
- Anerkennung ermöglichen,
- Verschiedenheit aushalten,
- gemeinsam Wirklichkeit erschließen.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Martin Buber, Dialogethik, Ubuntu, Gemeinschaft, Gastfreundschaft.
8. Menschlichkeit
Vertiefung: Menschlichkeit · Begriffsorientierung
Menschlichkeit bezeichnet die Haltung, in der Menschen einander als Menschen begegnen.
Sie verbindet:
- Würde,
- Mitgefühl,
- Respekt,
- Hilfsbereitschaft,
- die Bereitschaft, eigenes Verhalten zu prüfen.
Menschlichkeit bewertet keine Person als höher oder niedriger entwickelt; entscheidend ist der konkrete Umgang miteinander.
Bezugspunkte dafür sind der konfuzianische Begriff Ren sowie Ubuntu-Traditionen.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Ren, Humanität, Ubuntu, Nächstenliebe.
9. Solidarität
Vertiefung: Solidarität · Begriffsorientierung
Solidarität bedeutet:
Sie verbindet persönliche Verantwortung mit gesellschaftlicher Gerechtigkeit.
Solidarität wird besonders wichtig, wenn Menschen allein ihre Rechte oder Interessen nicht ausreichend schützen können.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Brüderlichkeit, soziale Verantwortung, gegenseitige Hilfe, Gemeinsinn.
10. Versöhnung
Vertiefung: Versöhnung · Begriffsorientierung
Versöhnung beschäftigt sich mit beschädigten Beziehungen.
Sie bedeutet nicht, Unrecht zu vergessen oder Verantwortung aufzuheben.
Versöhnung kann enthalten:
- Wahrheit,
- Schuldeingeständnis,
- Wiedergutmachung,
- Vergebung,
- Neuanfang.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Vergebung, restorative justice, Wahrheits- und Versöhnungsprozesse, religiöse Versöhnungstraditionen.
3. Entwicklungswerte
Entwicklungswerte beantworten die Frage:
Was hilft Menschen und Gemeinschaften, gut zu wachsen?
11. Wahrheit
Vertiefung: Wahrheit und Wahrhaftigkeit · Begriffsorientierung
Ethisches Handeln braucht eine möglichst gute Orientierung an der Wirklichkeit.
Der Grundwert Wahrheit verbindet das Streben nach faktischer Richtigkeit mit einer wahrhaftigen Haltung. Dazu gehören:
- Wahrhaftigkeit,
- Ehrlichkeit,
- Offenheit für Korrektur,
- sorgfältige Unterscheidung zwischen Wissen, Meinung und Vermutung.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Wahrhaftigkeit, Erkenntnis, Wissenschaftsethik, Satya.
12. Verantwortung
Vertiefung: Verantwortung · Begriffsorientierung
Verantwortung bedeutet, für das eigene Tun und Unterlassen einzustehen.
Sie umfasst auch:
- absehbare Folgen,
- Macht,
- Rollen,
- institutionelle Verantwortung,
- Verantwortung für kommende Generationen.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Pflicht, Fürsorge, Stewardship, Rechenschaft.
13. Entfaltung
Vertiefung: Entfaltung · Begriffsorientierung
Ethik soll nicht nur Schaden verhindern.
Sie soll ermöglichen, dass Menschen und Gemeinschaften ihre Fähigkeiten entwickeln können.
Entfaltung umfasst:
- Bildung,
- Kreativität,
- Selbstwerdung,
- Sinn,
- Teilhabe,
- Entwicklung von Fähigkeiten.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Eudaimonia, Bildung, Selbstverwirklichung, Capability Approach.
14. Weisheit
Vertiefung: Weisheit · Begriffsorientierung
Weisheit verbindet Wissen, Erfahrung, Urteilskraft und Maß.
Sie fragt nicht nur:
sondern:
Weisheit hilft dabei, verschiedene Werte in einer konkreten Situation miteinander zu verbinden.
Verwandte Traditionen und Begriffe: Sophia, Phronesis, buddhistische Prajna, konfuzianisches Zhi, Weisheitstraditionen der Religionen.
15. Achtsamkeit
Vertiefung: Achtsamkeit · Begriffsorientierung
Achtsamkeit bedeutet, Wirklichkeit, eigene Impulse und die Situation anderer aufmerksam wahrzunehmen.
Sie schafft einen Raum zwischen Reiz und Reaktion.
Achtsamkeit unterstützt:
- Selbstwahrnehmung,
- Perspektivwechsel,
- Impulskontrolle,
- Mitgefühl,
- sorgfältiges Handeln.
Verwandte Traditionen und Begriffe: buddhistische Achtsamkeit, Kontemplation, Aufmerksamkeit, Selbstreflexion.
Warum diese Werte – und wer gewichtet sie?
Die 15 Werte sind ein begründetes und überprüfbares Angebot. Menschen entscheiden mit, welche Bedeutung die Werte für sie haben. Sobald ihre Entscheidungen andere betreffen, gehören deren Perspektiven, Schutzinteressen und Widerspruchsmöglichkeiten in die Begründung. Die Vernetzung zeigt Ergänzungen und Spannungen; sie liefert keinen letzten Beweis der Werteliste. Warum diese Werte? – Begründung und Offenheit erläutert die Ausgangspunkte und Grenzen.
Alle fünf ergänzten Werte besitzen eigene Vertiefungen: Menschlichkeit, Solidarität, Versöhnung, Weisheit und Achtsamkeit. Sie erläutern jeweils Beziehungen zu anderen Werten, Grenzen gegen einseitige Anwendung, ein Beispiel und praktische Prüffragen. Der Prüfweg mit drei Praxisfällen zeigt die Anwendung.
Die drei Gruppen im Überblick
| Schutzwerte | Beziehungswerte | Entwicklungswerte |
|---|---|---|
| Würde | Mitgefühl | Wahrheit |
| Leben | Begegnung | Verantwortung |
| Freiheit | Menschlichkeit | Entfaltung |
| Gerechtigkeit | Solidarität | Weisheit |
| Grenzen | Versöhnung | Achtsamkeit |
Die Gruppen brauchen einander

Die Verbindungen zeigen Beispiele, keine vollständige Landkarte und keine feste Rangordnung. Bildtexte übersetzen.
Einige Sätze in der Bildlegende sind zugespitzt. Wahrheit kann auch dann notwendig sein, wenn sie schmerzt; Mitgefühl fragt nach einer respektvollen Form. Wahrheit hängt nicht von Versöhnung ab. Versöhnung braucht die Anerkennung des Geschehenen und freiwillige Beteiligung, während Schutz und Gerechtigkeit auch ohne Versöhnung gelten. Die folgenden Texte erläutern diese Grenzen.
Die drei Gruppen können sich gegenseitig korrigieren.
Schutzwerte ohne Beziehungswerte
können formal, kalt oder bürokratisch werden.
Beziehungswerte ohne Schutzwerte
können Nähe romantisieren und Grenzen verletzen.
Entwicklungswerte ohne Schutzwerte
können Leistungsdruck, Optimierungszwang oder Rücksichtslosigkeit fördern.
Entwicklungswerte ohne Beziehungswerte
können individualistisch werden.
Deshalb gilt:
Spannungen zwischen den 15 Grundwerten
Werte in Spannung vertieft acht typische Konflikte mit Leitfragen und einem Beispiel. Das Zusammenspiel erläutert die Verbindungen der Werte.
Auch innerhalb dieses Systems bleiben Spannungen bestehen.
Beispiele:
- Freiheit ↔ Schutz
- Wahrheit ↔ Mitgefühl
- Gerechtigkeit ↔ Versöhnung
- Solidarität ↔ persönliche Grenzen
- Entfaltung ↔ Genügsamkeit
- Verantwortung ↔ Freiheit
- Achtsamkeit ↔ Handlungsdruck
- Weisheit ↔ einfache Regeln
Solche Spannungen sind kein Fehler des Systems.
Sie zeigen, dass ethisches Handeln Auslegung und Abwägung braucht.
Kulturübergreifende Perspektive
Die Auswahl der 15 Grundwerte ist ein Vorschlag des KE KI-Ethos. Sie greift Bezugspunkte aus unterschiedlichen philosophischen und religiösen Traditionen auf. Die folgenden Zuordnungen sind vergleichende Deutungen; Begriffe, Begründungen und praktische Gewichtungen unterscheiden sich innerhalb und zwischen den Traditionen. Ähnlichkeit bedeutet weder Gleichheit noch die Zustimmung aller Angehörigen einer Tradition.
Sie lassen sich mit unterschiedlichen kulturellen Wegen verbinden.
Beispiele:
- Konfuzianismus: Menschlichkeit, Harmonie, Weisheit, Beziehungspflichten
- Buddhismus: Mitgefühl, Achtsamkeit, Weisheit, Nicht-Schädigen
- Jainismus: Gewaltlosigkeit, Selbstbegrenzung, Achtung vor Leben
- Hinduistische Traditionen: Wahrheit, Pflicht, Gewaltlosigkeit, Selbstdisziplin
- Judentum: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Verantwortung, Heiligkeit
- Christentum: Liebe, Würde, Barmherzigkeit, Versöhnung
- Islam: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Verantwortung, Maß
- Ubuntu-Traditionen: Menschlichkeit, Beziehung, Gemeinschaft, Versöhnung
- Antike Philosophie: Weisheit, Gerechtigkeit, Mut, Maß
- Moderne Menschenrechtsethik: Würde, Freiheit, Gleichheit, Schutz
- Care-Ethik: Fürsorge, Beziehung, Verletzlichkeit, Verantwortung
- Ökologische Ethik: Leben, Grenzen, Verantwortung, Verbundenheit
Das KE KI-Ethos versucht daher nicht, Unterschiede zwischen Traditionen einzuebnen.
Es sucht vielmehr nach gemeinsamen ethischen Orientierungen, ohne ihre verschiedenen Begründungen zu leugnen.
Vergleich mit internationalen KI-Ethikdokumenten
Die UNESCO-Empfehlung zur KI-Ethik (2021) betont Menschenrechte, Vielfalt und Nachhaltigkeit; die Montréal-Erklärung (2018) verbindet Wohlergehen, Selbstbestimmung und Solidarität. Das sind sinnvolle Vergleichspunkte für unsere Schutz-, Beziehungs- und Entwicklungswerte. Die Auswahl der 15 Werte und ihre Gewichtung bleiben ein eigener, kritisierbarer Entwurf. Ähnliche Begriffe belegen keine internationale Zustimmung zu allen Einzelregeln des KE KI-Ethos.
Verbindung mit den vier Bereichen des KE KI-Ethos
Die 15 Grundwerte bilden den zweiten Bereich des erweiterten KE KI-Ethos:
1. Wirklichkeit
Was ist?
Situation – Netz – Auslegen – Folgen – Perspektiven – Wissen – Unsicherheit
↓
2. Werte – Grundwerte
Was ist wichtig?
Schutz
Würde – Leben – Freiheit – Gerechtigkeit – Grenzen
Beziehung
Mitgefühl – Begegnung – Menschlichkeit – Solidarität – Versöhnung
Entwicklung
Wahrheit – Verantwortung – Entfaltung – Weisheit – Achtsamkeit
↓
3. Regeln – Grundregeln
Wie sollen wir handeln?
Wahrnehmen – verstehen – auslegen – abwägen – entscheiden – handeln
↓
4. Wirkungen
Was haben wir bewirkt?
Folgen – Nebenwirkungen – Erfolg – Scheitern – Lernen – Korrektur
↓
Neue Wirklichkeit
So entsteht ein ethischer Lernkreislauf.
Kurzformel
Diese drei Verben fassen die 15 Grundwerte knapp zusammen.
Oder ausführlicher:
Einordnung und Quellen zur kulturübergreifenden Perspektive
Die Dreierordnung und die Verbindungen zwischen den Werten sind der redaktionelle Entwurf des KE KI-Ethos. Sie werden von den Quellen nicht als fertiges 15-Werte-System übernommen. Die Traditionsbeispiele geben Anregungen zum Vergleich und sind keine Rangordnung der Kulturen.
- Stanford Encyclopedia of Philosophy: Confucius – zur Menschlichkeit (Ren), zur Kultivierung von Tugenden und zur Vielfalt ihrer Auslegung.
- Stanford Encyclopedia of Philosophy: African Ethics – zu Menschlichkeit, Gemeinschaft und Pflichten gegenüber anderen; keine Gleichsetzung aller afrikanischen Traditionen.
- Stanford Encyclopedia of Philosophy: Ethics in Indian Buddhism – zu Mitgefühl, Nicht-Schädigen und unterschiedlichen buddhistischen Begründungen.
- UNESCO: Allgemeine Erklärung über Bioethik und Menschenrechte – insbesondere Artikel 3, 5, 8, 10, 13, 16 und 17 zu Würde, Autonomie, Verletzlichkeit, Gerechtigkeit, Solidarität, künftigen Generationen und Umwelt. Die Erklärung dient hier als Bezugspunkt, nicht als universelle Herleitung des gesamten Ethos.
Die Grundwerte werden zusammen mit Wirklichkeit, Grundregeln und Wirkungen und Lernen geprüft. Zusammenspiel und Prüfweg helfen bei ihrer Anwendung.
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