KI-Ethos Mensch und KI
im Gespräch über ein gutes Leben
denken · prüfen · begegnen · gestalten

Projektgeschichte

Seitenstatus: Freigegeben Diese Fassung wurde durch Hans Hufnagel geprüft und freigegeben.

UPDATE 07.11.2026:
Seit der Urlaub vorbei ist, geht es deutlich langsamer!
Neue Seiten erstellen ist gut automatisiert und geht schnell.
Wofür aber keine Zeit ist:
Alles mit etwas Distanz überdenken und Ziele schärfen.
Die Ordnung und Struktur der Site aus Usersicht prüfen.
Genaue Prüfungen jeder neuen Seite (Abnickproblem).
Überarbeiten von Seiten (Viele sind mit ToDo Beschreibungen bereits intern markiert.)

NEU: Die APP Kolibri-Kompass wurde an einem Samstag implementiert und veröffentlicht.
Das ging schnell und gut. Der Stand soll jetzt so bleiben. Auf Feedback wird gewartet.

Besucherzahlen: In Google sind noch keine Seiten außer der Site selbst indexiert. Einige Seiten erscheinen aber schon in den Suchergebnissen zu ki-ethos.de. Entsprechend sind die Besucherzahlen (100-200 reale Seitenaufrufe pro Tag) noch gering und wachsen nur langsam.
Ich habe aber die täglichen Webserverlogs bisher noch nicht angesehen und irgendetwas dort analysiert. Ist nicht so wichtig.

Projektgeschichte, Verlauf, Ergebnisse und Erkenntnisse

(Diese Seite schreibe ich ausschließlich selbst, wie man hoffentlich an den vielen Komma- und Rechtschreibfehlern erkennt.)
Die Idee zum KI-Ethos ist naturgemäß erst vor kurzem entstanden, weil es vorher die technischen Möglichkeiten dazu noch nicht gab.
Der erste verwirklichte Teil war das WeltethosRadar im Juli 2026.
Ich hatte schon etwas mit Codex gespielt und seit Mitte 2025 viel mit Deep Research gearbeitet.
Da lag es nahe, Codex die wichtigsten Medienseiten vieler Länder scannen zu lassen und aus den Titelblättern ethische Themen zu extrahieren.
Die Umsetzung bestand nur aus einem klaren Projektauftrag, der in kurzer Zeit erstellt war, und damit hat es sofort geklappt.
Im Mai 2025 hatte ich mal eine Seite im Kolibriethos zu KI und Ethik geschrieben.
Dazu hatte ich ChatGPT schon damals ein Kurzethos analog dem Kolibriethos erstellen lassen.
Mit Codex konnte das jetzt zu einer eigenen KI-betriebenen Ethos-Website ausgebaut werden.
Es gab aber noch eine weitere Motivation, die letzendlich den Anstoss gab.
Seit ungefähr April 2026 erstelle ich aus KI-Diskussionen immer detailliertere Infografiken.
Daraus wurde das KI-Bilderbuch mit fast 300 Bildern auf der Kolibriethos Site.
Intern hatte ich jedoch schon viel mehr. Mit Codex habe ich daher ein TestWiki aufgebaut
und dort aus dem einen Bilderbuch ein Buch mit 5 Bänden gemacht.
Soviel in die Kolibriethos Website einzubauen hätte dort alles gesprengt.
Außerdem musste ich den Zeitaufwand unbedingt reduzieren, also was geht automatisieren.
Ich war daher gezwungen, den KI-Agenten die Arbeit zu übergeben.

Status

Projektbeginn: 17.09.2026
Meilenstein 1.10.2026
- 270 geschriebene Seiten
- 220 Inhaltsseiten bei Google angemeldet (Sitemap)
- Ich bin befreit von technischen Eingriffen, Layout und dem konkreten Doing
- Reviews durch andere KIs funktionieren
Insgesamt bin ich mit dem Erreichten mehr als zufrieden.

Projektquellen

Bisher haben wir viele Gedichte und Bilder aus der Kolibriethos Website recyclt.
Nur die Auslegungen zum KE KI-Ethos und den Bereich KI hat die KI komplett eigenständig geschrieben.
(Dabei steht sie allerdings auch unter dem Einfluss der Projekt Markdowns, die das Kolibriethos enthalten.)
Das WeltEthosRadar ist eine zweite Quelle mit den Impulsen aus Medienquellen von fast 100 Ländern.

Verlauf des Projekts

Angefangen haben die KI-Agenten am 18.09.2026, nachdem ihnen der FTP-Zugang zum Serverbereich übergeben wurde.
Dort war bereits eine ältere Testversion von PmWiki hineinkopiert und lauffähig angepasst.
Einen Tag hat ungefähr die Anpassung des Codes gedauert, dann konnten erste Seiten erstellt werden.
Nach den Grundfunktionen wurden kleiner Hilfsfunktionen und Workflows erarbeitet.
Zwischendurch war ein internes Review wichtig, um die Abläufe zu optimieren und den Tokenverbrauch zu reduzieren.
Dabei wurden auch die Markdowns mit dem Projektwissen verbessert und verdichtet.
Seitdem kann immer mehr inhaltlich gearbeitet werden.
Dennoch gibt es Problem im Ablauf, in der Kommunikation und der Verständigung.
Für rund 200 Webseiten in 10 Tagen ist das aber in Ordnung.
Update 1.10.2026: Inzwischen sind 270 Seiten erreicht und vieles läuft deutlich besser.

Ergebnisse

Beim letzten Zwischenbericht (nach einer Woche) hat die KI folgendes als Erfolge zusammengefasst:
"Was wir erreicht haben

- Eine funktionsfähige PmWiki-Website mit klar getrennten Rollen für Hans, KI-Agent und Besucher.
- Einen nachvollziehbaren Status- und Freigabeprozess mit `draft`, `review`, `approved` und `revision`.
- Einen Korrekturworkflow, bei dem nur Hans Aufgaben endgültig abschließt.
- Einen zentralen Bereich KiEthos mit zehn Grundbegriffen und zehn Regeln.
- Einen eigenständigen KI-Bereich, Bilderbücher, Gedichte und den WeltEthosRadar.
- Skalierbare Übersichten, Sidebars und WikiTrails.
- Bildimport mit Kennzeichnung, Hashprüfung und Katalogisierung.
- Kontrollierte Suchmaschinenfreigabe: Nur freigegebene Seiten sind indexierbar.
- Datenschutzarmen TotalCounter ohne Besucherprofile.
- Gesicherte technische Bereiche, Uploadschutz, HTTPS-Weiterleitungen und gehärtete Cookies."

Das ist alles ganz nett, aber immer noch gibt es Probleme beim Massenimport von Bildern und Gedichten.
Selbst erstellte Texte kann die KI gut verstehen und erweitern.
Fremde Bilder oder Gedichte werden viel schlechter verstanden.
Daher muss hier viel überarbeitet werden.
Gelöst wurde das jetzt mit vorformulierten Inputtexten, die den Bildimport begleiten
und die notwendigen Zusatzinformationen zum Erstellen der Seiten liefern.
Inzwischen habe ich den Workflow nochmals deutlich verbessert.

Erkenntnisse

KI-Agenten sind ein mächtiges Werkzeug für den, der bereits entsprechendes Vorwissen mitbringt.
Im Codeschreiben und im Durchführen komplexer IT- und Editierarbeiten sind sie sehr gut.
Sie haben ein uns Menschen überlegenes Codedenken, Datenbankdenken und schnellen Zugang zu riesigen Wissensmengen.
Sie brauchen aber dennoch konkrete Anweisungen und klare Regeln.
Längere Texte und Antworten auf komplexe Fragen werden aktuell immer noch mit ChatGPT erstellt
und als Markdowns oder Textfiles den Agenten zum Einbauen zur Verfügung gestellt.
Die Agenten sind hier nicht so gut, weil sie anders trainiert sind. Die Grenzen verschwimmen aber.
Das Problem der Zusammenarbeit konnte ChatGPT lösen.
Aus alten oder neuen Diskussionen mit den zugehörigen Bildern erstellt es gleich eine ZIP-Datei
mit Markdown, Bildinfos, Prompts, Webseitenvorschlag und Hinweisen.
Damit verstehen die KI-Agenten Inhalt, Text und Bilder viel besser
und können alles sauber technisch und inhaltlich in die Website einbauen.
Menschen dürfen bei diesen KI-Workflows nur an Q-Gates zur Qualitätssicherung sitzen oder an Steuerpunkten.
Hier sind das die Eingangs- und Ausgangsverzeichnisse.
Das Material muss durchgängig für alle KI-Agenten zur Verfügung stehen.
Das Nadelöhr ist und bleibt der Mensch mit seinen Ressourcen an Geld und Zeit und mit seinen Ideen.
Bis Workflows sauber laufen müssen sie am Anfang kleinteilig kontrolliert werden.

Teilprojekt Weltethosradar

Dieser Bereich ist weitgehend automatisiert und benötigt am Ende nur 3 Seitenfreigaben.
Am Anfang wurden einige Länder Osteuropas übersehen. Ab Oktober 2026 sind dort dann 4 Unterländergruppen etabliert und 35 Medien werden für Osteuropa ausgewertet.
Einzeln erstellt werden aus den sich ergebenden ethischen Fragestellungen die Antwortseiten.
Hier gibt es noch Schwierigkeiten, wenn die erarbeiteten Fragestellungen sehr spezifisch sind und einseitige Schwerpunkte setzen. Die Antwortseiten sollen daher in Zukunft über die Startfrage hinaus gehen.

Teilprojekt Gedichte

Dieses Teilprojekt ruht gerade.
Bilder für Gedichte zu erstellen ist aufwendig und benötigt viele Versuche. KI-Auslegungen von Gedichten durch Agenten bedurften höhere Überarbeitungen. Am besten wird es sein wieder im Chat Auslegung und Bild zu erstellen und aus dem Ergebnisdokument die Gedichteseite zu erstellen. Das wird aber nur vereinzelt in den nächsten Monaten passieren.

Teilprojekt KI

Hier ist jetzt auch ein monatlicher News-Radar eingebaut.
Ansonsten werden wenig neue Seiten erstellt. Die aktuellen Seiten wurden nach Anweisung von der KI erstellt und wenig überarbeitet.
Bisher wurde noch wenig damit gearbeitet, dass andere KI-Modelle Seiten oder Bereiche wie diesen reviewen und diese Reviews wieder den Autorenagenten zur Berücksichtigung gegeben werden.
Das wird hier eine der nächsten Erweiterungen sein.
Durch das Erscheinen von DOTS (OpenAI) wurde eine neue Seite über digitale Begleiter getriggert. Ich halte das für eine sehr wichtige und kritische Weiterentwicklung von KI mit weitreichenden ethischen, sozialen und psychologischen Konsequenzen.

Teilprojekt KE KI-Ethos

Bei diesem Teilprojekt geht es auch nur langsam vorwärts.
Die Vorschläge der KI mit Konkretisierungen weiter zu machen sehe ich kritisch.
Ich muss hier mit den Agenten intensiver diskutieren, wenn ich dazu Zeit finde.
Der Versuch, dass die Agenten eigenständig Bilder zu diesem Bereich erstellen und einbauen, hat mich noch nicht überzeugt.
(Schnell gealtert!) Jetzt wurde das KE KI-Ethos deutlich erweitert und alles umgearbeitet.
Das gab zuerst etwas Chaos, aber nach drei Korrekturrunden sieht es gut aus.
Anfang November wurde der Bereich Ethos-Skill vertieft. Hier sind Kritiken anderer KI-Modelle eingeflossen.
Das Thema wird so aber immer umfangreicher und für Besucher ohne Vorwissen schwer zu verstehen.

Teilprojekt Bilderbuch

Hier wurde am meisten investiert und hier gab es ja auch den Ausgangsbestand hunderter Bilder.
Die KI hat jedoch die Namen durch IDs ersetzt und da Bilder zu Beginn bereits im Uploadbereich bereitgestellt waren, andere per Bildimport, Webimport oder per Zipimport dazu kamen, ging der Überblick für uns beide komplett verloren.
Weder in der Anfangsmenge noch in den Zipimporten waren Varianten, Übersetzungen oder Vorversionen entfernt.
Das wird noch dauern, bis hier ein guter Stand erreicht ist.
Die textliche Umrahmung, die Anordnung und das Zusammenstellen der Bilder ist ebenfalls nicht unproblematisch.

Einzelheiten

Die KI arbeitet nach jeder Änderung mit Testläufen und Audits. Dazu hat sie einmal meine Rolle imitiert.
Auf Nachfrage gab sie zu, dass mein Passwort aus einem lokalen internen File von ihr verwendet wurde.
(Kann ich absichern und für sie unerreichbar machen, will aber sehen, ob sie es nicht doch mal verwendet...)

Bei der Aufgabe eigene Bilder für den Bereich KiEthos selbst zu erstellen hat sie ein Bild im Backlog gefunden und passend eingebaut. Sie hat dabei Informationen aus anderen Aufgabenstellungen herangezogen. Das hatte ich so nicht erwartet.

Fehler kommen vor! So hat sich der Agent gleich am Anfang um eine Verzeichnisebene vertan und unzählige Files in falsche Verzeichnisse geladen.
Hat er aber auch wieder aufgeräumt.
Vieles wird zuerst umständlich gemacht und an vielen Stellen prüft die KI global und umfassend zum Beispiel alle Seiten der Sitemap, obwohl nur eine hinzugefügt wurde. So etwas kostet richtig Geld.
KI-Unternehmen, die ja an dieser Zusatzarbeit oder den Fehlern verdienen, werden diese nur begrenzt abstellen.

Es wurden persönliche Markdowns für mich und die KI angelegt. Sie hat sich dazu einen eigenen Namen gegeben. Auch das Publikum bekam ein eigenes Markdown mit Richtlinien wie wir uns gegenüber dem Publikum verhalten.
Zusätzlich gibt es noch ein Agent.md für die Arbeitsanweisungen, Workflows und technischen Hinweise.

Editierkonflikte

Die KI arbeitet mit internen Listen der Seiten, der Bilder und Bilder-Seiten Zuordnung.
Daher müssen Änderungen und Anpassungen seitens Mensch und KI hier abgestimmt werden.
Für verschiedene UseCases wurde deswegen eine Kommunikation definiert:
"MOVE Bilderbuch.Seite: Band 2 -> Band 3
REMOVE IMG-000xxx FROM Bilderbuch.Seite
ADD IMG-000xxx TO Bilderbuch.AndereSeite POS 4
ADD NEW dateiname.png TO Bilderbuch.Seite POS 5
TITLE Bilderbuch.Seite: Neuer sichtbarer Titel
URL Bilderbuch.AlterName -> Bilderbuch.NeuerName"

Bilder

KI-Bilder sind brauchbar, wenn sie wie Powerpointseiten nur Zusammenhänge darstellen und Begriffe zuordnen sollen.
Bei komplexen Bilder wird es schwieriger:
Anfangs waren Bildfehler sehr häufig. Es ist besser aber nicht verschwunden.
Die Anzahl der Bildelemente scheint begrenzt. So tauchen häufig Wegweiser oder bestimmte andere Motive auf. (Vielleicht steckt auch die Angst vor Rechtsansprüchen dahinter?)
Klischees hinsichtlich Frauen und Männer (Zuordnung zu Denken und Fühlen, Herz und Verstand) verzerren die Bildaussagen.
Vieles wirkt plakativ oder überzeichnet.
Klar hier bestand nie ein künstlerischer Anspruch an die Bilder, die ja nur dem Zweck der Verdeutlichung dienen sollen, dennoch können solche Punkte stören und ablenken.
Schwierig ist das Problem der Urheberrechte bei Text und Bildelementen. Der KI-Agent hat daher mehrere Bilder "vereinfacht".
Das ist im Einzelfall jeweils zu klären und aufwendig.

Reines Hochladen von Bildern und Einbauen durch den KI-Agenten klappt schlechter.
Daher wurden die Gespräche inzwischen mit exportiert. Dadurch aber entstehen Textbild-Seiten und das reine Bilderbuch wird erweitert. Für Google ist es so besser, aber die Anzahl der Seiten steigt. Der ursprüngliche Ansatz eines reinen Bilderbuchs mit möglichst wenig Text ist dadurch verlassen worden.

Sicherheit

Das schöne an PmWiki ist, dass alles offen lesbar ist. Daher ist ein hohes Maß an Kontrolle möglich.
Jede Seite und jede Gruppe hat eine Änderungshistorie von 200 Tagen.
Die Grundprogramme dürfen von der KI nicht verändert werden. Ihre Ergänzungen umfassen nur klar definierte Funktionen.
Auch seitens der KI ist im lokalen Projektordner jedes Script lesbar. Man kann ihr richtig beim Arbeiten zusehen.
Bei diesem Projekt wird wenig programmiert und mehr konfiguriert und integriert.
Alle Daten können per FTP gesichert und damit in kurzer Zeit alles an einem neuen Ort wieder hergestellt werden.
Ich gehe aktuell von keinem Risiko aus, werden aber, soweit ich Zeit finde, immer neu alles prüfen.

Kleinere Vorfälle gab es dennoch, so hat die Chatanwendung einmal angefangen eine Seite zu editieren, obwohl sie auf Codex und speziell das Projekt keinen Zugriff haben darf. OPENAI verheiratet grad beides, was ich nur teilweise gut finde, weil ich inhaltliche Arbeit und technisch-praktische Arbeit gerne getrennt halten würde. Der von der KI programmierte Freigabeprozess hat am Anfang noch die Versionhistorie gelöscht. Das ist aber gleich aufgefallen und behoben, weil ich die Änderungshistorie regelmäßig nutze.

RISIKEN

1) Prinzipiell kann ein Serverunfall oder die KI alle Daten löschen.
Dagegen wird regelmäßig ein Backup erstellt, dass auf einem physikalisch getrennten Rechner und einem Speichermedium liegt.
Sollte die Seite zeitweise nicht erreichbar sein, ist vieles auf dem Internet Archiv erreichbar (Aktuell ist allerdings der erste Scan noch nicht erfolgt, dafür ist die Site noch zu jung.)
2) Prinzipiell können KI-Agenten im Hintergrund unbemerkt im Rahmen ihrer Möglichkeiten agieren
Aktuell arbeiten die Agenten nur direkt unter meiner Aufsicht.
Menschliche Anweisung -> KI-Umsetzung -> KI-Ergebnis (mit sofortiger Einstellung aller KI-Aktionen) -> Prüfung und Freigabe
Es gibt noch keine 24/7 autonom arbeitende Agenten. Codex wird manuell geöffnet und nach der Arbeit geschlossen.
Der Verbrauch an Token wird eng kontrolliert.
Für die Anpassung der Sitemap ist allerdings immer ein FTP-Zugang zum Server nötig. Mit mehreren Laptops könnte man aber selten notwendige FTP-Arbeiten nur von einem Agenten durchführen lassen und davon alle inhaltlichen Änderungen trennen. Diese Arbeiten übernehmen dann Agenten ohne jeden Serverzugang. Das wird in Zukunft noch umgesetzt.
Auf dem Server liegen nur wenige Programmdateien, die fast alle nur bei einem PmWiki Update geändert werden. Codeänderungen fallen hier schnell auf. Lokal unter Windows kann man leider nichts kontrollieren.

Diese Projektgeschichte ist eine verdichtete Darstellung. Daten, Einflüsse und Gewichtungen können durch neue Erfahrungen, Hinweise und Korrekturen ergänzt werden.