KI-Ethos Ethik, Bildung und transparente Zusammenarbeit von Mensch und KI

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Status: Entwurf

Grundgedanken zum Thema Organisation und Vernetzung

Das Kolibri-Ethos ist ein individuelles Ethos und unabh�ngig von einer Organisation!
Um das Kolibri-Ethos zu verwirklichen, kann die Integration in verschiedene lokale und globale Organisationen f�r viele hilfreich sein.
Um das Kolibri-Ethos zu f�rdern ist ebenfalls eine entsprechende Struktur und Vernetzung hilfreich.

Durch gemeinsame, individuell umgesetzte Aktionen, durch Positionstexte, durch Hinweise auf Gruppen oder Seiten mit verwandten Zielen und durch dieses Wiki werden erste Kommunikationsstrukturen und Organisationsformen gestaltet.
(siehe: Aktionen,? Positionen Interaktionen)


Organisationsformen f�r Kolibri-Ethos Gruppen

Der Weg vom Kolibri-Ethos zu vielf�ltigen und dezentralen Kolibri-Ethos Gruppen

Das Kolibri-Ethos setzt beim Menschen an und seinem Fragen, Suchen, Staunen und Verwundert sein, bei seinem kritischen, mystischen, philosophischen, ekstatischen Tiefer-Gehen.
Das was dabei gefunden wird, wird gemeinsam geordnet, gepr�ft und gelebt.
Das Suchen dieser Sch�tze und das Umsetzen zum Wohle aller Lebewesen geschieht dezentral und in kleinen eigenst�ndigen Gemeinschaften, die in unterschiedlicher Weise vernetzt und organisiert sind.


Die Treffen der Kolibri-Ethos Gruppen

Bei den Treffen der Kolibri-Ethos Gruppen werden Erkenntnisse aus verschiedenen Bereichen ausgetauscht von Themenanw�lten, Autorit�ten oder spontan eingebracht.
Daneben ist aber auch Gelegenheit zur individuellen Meditation und Vertiefung der angesprochenen Themen.
M�glichkeiten zur Begegnung, zur Zusammenarbeit und zur Interaktion runden die Treffen ab.
Die Kolibri-Ethos Gruppen f�rdern Fort- und Weiterbildung in ethisch, religi�sen, sozialen, psychologisch und wissenschaftlichen Gebieten.
Ebenso wird die k�nstlerische und musikalische Ausbildung gef�rdert.


Kolibri-Ethos Gruppen inmitten vielf�ltiger und konfliktreicher Welten

Kolibri-Ethos Gruppen leben und sammeln sich in verschiedenen Kulturwelten auf je eigene Weise.
Darum gibt es viele offene Fragen, f�r die zwar Hilfestellungen erarbeitet werden, die aber jeder und jede Gruppe f�r sich selbst beantworten muss.
Religi�se Fragen, Fragen der richtigen Ern�hrung, p�dagogische Fragen, politische Fragen, ethische Fragen, wirtschaftliche Fragen, ...
Die Antworten k�nnen so verschieden ausfallen, das manche Mitglieder nicht so einfach oder nur begrenzt in einer Gruppe zusammenarbeiten und leben k�nnen. Andere erarbeiten sich mit harmonisierenden Antworten, Kompromissen und Toleranz Wege integrative Gruppen oder �berregionalen Verb�nden zu bilden.
Jede Gruppe pflegt die Diskussion und den Austausch auch und gerade mit Gruppen, die andere Positionen vertreten.
Ohne gegenseitiges Infragestellen und Br�ckenschlagen �ber alle Verschiedenheit hinweg, bleibt man nicht lebendig. Diese Welt braucht Verschiedenheit und Solidarit�t.
Der Einzelnen bleibt verantwortlich f�r seine Auslegung des Kolibri-Ethos im allt�glichen Leben in Auseinandersetzung mit den Auslegungen seiner Gruppen.

Die Kolibri-Ethos Gruppen f�hlen sich nicht im Besitz einer besseren Wahrheit oder richtigeren Kritik, sondern zuerst als Suchende unter Suchenden.
Die Kolibri-Ethos Gruppen erl�utern und diskutieren ihren Standpunkt und gehen selbstbewusst ihren Weg, offen f�r Ideen und Inspiration von au�en.
Es gibt regionale, thematische und projektorientierte Kolibri-Ethos Gruppen.


Die grundlegenden Autorit�ten und Orientierungspunkte der Kolibri-Ethos Gruppen

Jede Weltsicht braucht und hat Grundlagen, verbindliche Bekenntnisse, Ordnungen, Strukturen, ...
Die Kolibri-Ethos Gruppen legen diese Autorit�ten nicht im Detail nicht endg�ltig oder global fest.
Jeder einzelne muss selbst erkennen: Das hat f�r mich Autorit�t! Und muss entscheiden:
Ich beuge mich hier und heute dieser Autorit�t, um eine zeitlang oder solange ich kann ihrem Weg zu folgen.

Auch jede Gruppe und Einzelorganisation hat solche Entscheidungen zu treffen.
Dabei k�nnen Autorit�ten bestehender Religionen, Weltsichten oder ethischer, weltanschaulicher Gruppen anerkannt und integriert werden.

Die Kolibri-Ethos Gruppen pflegen Achtsamkeit und Ehrlichkeit im Umgang mit Autorit�ten anderer und den eigenen.
Jeder Einzelne und jede Gruppe ist aufgefordert, seine Autorit�ten immer neu zu �berdenken und seine Haltung zu ihnen sich und anderen gegen�ber erl�utern zu k�nnen.
Die Kolibri-Ethos Gruppen respektieren gewachsene Strukturen, Kultur- und Lebensformen anderer und eigener Religionen oder Weltanschauungen (Wenn n�tig, Ver�nderung von innen!).

Grundlegende, lange Zeit oder allgemein anerkannte Autorit�ten haben eine hohe G�ltigkeit,
gro�en Einfluss und stehen im Zentrum der Verehrung, der Besch�ftigung und der Rituale.
Andere Autorit�ten k�nnen sehr verschieden ausgepr�gt sein und leicht wechseln
wie die Autorit�t von Personen, Organisationen, Fakten oder Abl�ufen.
Die Beschreibungen, das Anerkennen und Verehren der jeweiligen Autorit�ten
bestimmen die konkrete, lokale und individuelle Gestalt der jeweiligen Kolibri-Gruppe.

Es werden f�nf Grundformen von Autorit�ten bestimmt, f�nf Bereiche, in denen jeder konkrete Autorit�ten kennt, benennt und beschreibt.
Es wird unterscheiden:
- eine inhaltliche Autorit�t von Schriften und Grundgedanken,
- eine strukturelle Autorit�t gelebt durch Verantwortung, Einordnung, Kritik und Unterst�tzung innerhalb der jeweiligen Ordnungen oder Strukturen und durch angemessene Neugestaltungen und die F�rderung nachhaltiger Strukturen.
- eine personelle Autorit�t von Personen mit besonderen Aufgaben und Begabungen wie: Leitung, Organisation, Weiterbildung, Unterst�tzung, ....
- die zentrale Lebensautorit�t von Prozessen, Vorg�ngen und organischen Zusammenh�ngen und des Wunders des Lebens an sich.
- und abschlie�end eine materielle Autorit�t von allen Dingen, dem faszinierendem Sosein und den Grenzen und dem Begrenzt-Seins unseres Daseins und Wirkens.


Die Einheit der Kolibri-Ethos Gruppen

Jede Bewegung und jede Religion spaltet sich nat�rlicherweise in viele Untergruppen. Daher sind die Kolibri-Ethos Gruppen von vorneherein so organisiert, dass unterschiedliche Untergruppen gebildet werden k�nnen, ja lokal, kulturabh�ngig und situationsangemessen gebildet werden m�ssen und eine Kultur der Akzeptanz und des Miteinanders gepflegt wird.
Um die Einheit und die Verst�ndigung muss immer neu gerungen werden, auch wenn Grunddokumente und Grundentscheidungen als Basis und als Grundsteine vorhanden sind.
Wichtiger als die Einheit ist die Kommunikation, die gegenseitige Inspiration und die Kooperation zum Wohl des Ganzen.
Kolibri-Ethos Gruppen arbeiten lokal, weil sie dort direkt etwas bewirken und ver�ndern k�nnen und es �ber eine lange Zeit begleiten.
Kolibri-Ethos Gruppen arbeiten global, weil sie durch die heute m�gliche Vernetzung Kr�fte vereinen k�nnen gegen ebenso vernetzt und global wie lokal agierende destabilisierende, Lebensraum zerst�rende Prozesse und Gruppen!

Doppelmitgliedschaften, Aufnahmen und Trennungen

Die Kolibri-Ethos Gruppen sind offen f�r Mitglieder verschiedenster Religionen und
Weltanschauungen. Es wird daher nicht grunds�tzlich ein Austritt oder �bertritt verlangt.
Doppelmitgliedschaft ist in beiderseitigem Einverst�ndnis m�glich. Dies gilt auch f�r zeitlich befristete Mitglieder oder lose assoziierte Teilnehmer an den Gruppenaktionen.
Jede Gruppe beschlie�t eigenst�ndig und demokratisch �ber die Aufnahme oder Formen der Trennung von Mitgliedern.
Ebenso wird �ber Unterteilungen oder Zusammenschl�sse eigenst�ndig und lokal entschieden.
Um die Vernetzung zu f�rdern sollten Kolibri-Ethos Gruppen sich auch in andere Organisationen integrieren oder zumindest Kontakt zu anderen Gruppen, NGOs, Parteien oder religi�sen Gruppen halten.
Kolibri-Ethos Gruppen integrieren die Erfahrungen und Erkenntnisse verschiedener Bewegungen, Organisationen, Kulturen, Religionen und Gruppen und tauschen sich mit ihnen aus.

Die Organisationsstruktur von Gruppen und Verb�nden

Die einzelnen Gruppen und Zusammenschl�sse dieser Gruppen sind eigenst�ndig und flexibel. Daneben werden jedoch auch feste Institutionen und Institute aufgebaut. Selbst Firmen k�nnen Mitglieder von KolibriEthosOrganisationen sein.
Gruppen kann von Verb�nden der Status abgesprochen werden, die Kolibri-Ethos Grunds�tze zu vertreten, wenn diese mit dazu unvereinbaren Grunds�tzen kombiniert werden.
Aufgrund der Eigenst�ndigkeit der Gruppen und der freiwilligen Mitgliedschaft aller Mitglieder, k�nnen Gruppen nur kritisiert werden und sich durch eigenen Beschluss aufl�sen, aber nicht von au�en aufgel�st werden.
Die einzelnen Gruppen organisieren sich demokratisch, geben aber bef�higten Mitarbeitern besondere Aufgaben und entsprechende Autorit�t und Handlungsm�glichkeiten.
Die Teilorganisationen der Kolibri-Ethos Gruppen k�nnen demokratisch Leitungs- und Kontrollorgane bestimmen. Sie verwalten sich transparent. Beeinflussungen der freien Meinungsbildung werden je nach Situation und Handlungsm�glichkeiten bek�mpft.

�bergreifende Kolibri-Ethos Gruppen oder Organisationen

Kolibri-Ethos Organisationen erarbeitet Empfehlungen und praktische Hilfen diese zu verwirklichen. Bitten um Empfehlungen werden von den Gruppen an sie herangetragen.
Die Kolibri-Ethos Organisationen organisiert und betreut die Kommunikationsinfrastruktur. Vor allem sorgen sie f�r ein ausreichendes Sicherheitsniveau und f�r vielf�ltige Kommunikationsm�glichkeiten.
Die Kolibri-Ethos Organisationen achten auf Qualit�t und die Einhaltung von Grunds�tzen bei der Umsetzung des Kolibri-Ethos.
Sie organisieren Wahlen, Abstimmungen, kritische Analysen, Beratungen und Auszeichnungen von hervorragenden Leistungen.
Bei den Kolibri-Ethos Gruppen und Organisationen steht der einzelne in seiner Eigenverantwortung im Mittelpunkt, nicht die Organisation!


Die Ziele der Kolibri-Ethos Gruppen

Die Kolibri-Ethos Gruppen sind zielorientiert. Die Ziele werden in den Gruppen festgelegt, wobei Vorschl�ge der Verb�nde oder der Organisationen ber�cksichtigt werden. (dezentrale Ziele)
F�r jedes Ziel wird ein Zeitraum festgelegt, Schritte und Kriterien f�r die Erf�llung.
Neben den Zielen finden Aspekte wie die eigene Fortbildung, das ethische Nachdenken, Begegnung und Lebendigkeit, die nicht mit Zielen allein zu erfassen sind ausreichend Ber�cksichtigung.
Ziele und Erfolge werden kommuniziert zur Motivation und als Ansporn f�r andere Gruppen und die Bewegung.
Auch einzelne legen f�r sich Ziele fest und unterst�tzen sich innerhalb der Gruppen gegenseitig beim Erreichen dieser Ziele.

(Seine Ziele kann jeder f�r sich versuchen zu erreichen. Gut ist es jedoch, sich Zielepaten zu suchen. Mit ihr/ihm bespricht man zuerst m�glichst genau, welches Ziel man warum gew�hlt hat, wann man es wie erreichen will und welche Gef�hle, Tr�ume und Erwartungen damit verbunden sind.
Allein das kl�rt schon viel!
Dann bespricht man die Ausgangssituation und m�glichst konkrete kleine Schritte nach dem Motto: "Der Weg ist das Ziel!" das in jedem Schritt einen eigenen Sinn, einen inneren Wert und in dem "auf dem Weg sein" einen Erfolg sieht!
Sehr wichtig ist es auch zu besprechen, was passiert, wenn das Ziel nicht erreicht werden kann, welche anderen Perspektiven sich �ffnen k�nnen oder von welchen Bedingungen und Mitmenschen das Ziel abh�ngt. Welche Erkenntnis uns das Verfehlen von Zielen bringt und wie Frustrationen und Demotivationen �berwunden werden.
Am Beginn sollte das Training von Grundfertigkeiten stehen, die man f�r den Weg braucht. Diese F�higkeiten zu bestimmen und zu �ben, macht an sich schon Sinn.)


Gruppenzeiten und pers�nliche Zeiten

Die Lebenszeit ist das kostbarste Gut, dass jedem Lebewesen gegeben ist. Sie ist sehr begrenzt und vielf�ltig bedroht. Es gibt viele Zeitdiebe und Lebenskraftr�uber.
F�r den Lebensunterhalt, Organisatorisches und viele Verpflichtungen oder auch f�r Zerstreuungen oder Ablenkungen wird oft so viel gebraucht, dass f�r einen selbst oder f�r die Integration in Gemeinschaften keine Zeit zum Innehalten, zur Kommunikation und zum Erleben bleibt.
Die Kolibri-Ethos Gruppen versuchen in den Kampf ums t�gliche Brot, in Verpflichtungen und Zerstreuungen pers�nliche und Gruppenzeiten einzubauen. Die pers�nlichen Zeiten haben grunds�tzlich Vorrang vor den Gruppenzeiten.
Diese Zeiten sind Zeiten des Suchens und Fragens, Zeiten um die k�rperliche und seelische Gesundheit zu erhalten und zu f�rdern, Zeiten f�r den Austausch und die Gemeinschaft innerhalb und au�erhalb der Gruppe.


Die Jugendarbeit der Kolibri-Ethos Gruppen

Die Kolibri-Ethos Gruppen setzen sich besonders f�r Kinder und Jugendliche und deren F�rderung ein. Dieser Einsatz ist unabh�ngig von einer sp�teren Mitgliedschaft oder einer Mitgliedschaft der Eltern und entsprechend der jeweiligen M�glichkeiten sinnvoll begrenzt. (Keine Mission, keine feste Integration, aber Anleitung und selbstbestimmte demokratische F�hrung, Bildung und F�rderung, Entfaltungsr�ume und Freir�ume, Transparenz und �berschaubare Kreise, ...)


Themenanw�lte

Es gibt innerhalb der Kolibri-Ethos Gruppen und f�r die gemeinsamen Treffen Anw�lte f�r Themen oder inhaltliche Bereiche. Jeder Themenanwalt �berlegt sich, wie er die Inhalte seines Bereichs allen nahe bringen kann und Interessantes, Spannendes, Sch�nes aus diesem Bereich vermitteln kann oder wie dieser Bereich beim Treffen gut zur Geltung kommt und hier keine Probleme entstehen.

Anwalt der Kunst und Kreativit�t
Anwalt der Zeit, der Ressourcen und der Organisation
Anwalt der Sicherheit
Anwalt der Geschichte und der Politik
Anwalt der Meditation, der Ruhe und der Entspannung
Anwalt der Musik und des Tanzes
Anwalt der Religionen und Weltanschauungen
Anwalt der Kinder und der Ausbildung
Anwalt der Natur und der Lebewesen
Anwalt des Spiels und der Bewegung
Anwalt der Grenzen, der Vertraulichkeit und der Qualit�t
Anwalt der Ordnung und Gestaltung
....

Die Anzahl der Anw�lte, deren genaue Themen und deren Integration bestimmen die Gruppen selbst.


Die NEINs des Kolibri-Ethos Gruppen:

Die Kolibri-Ethos Gruppen sind kritisch gegen�ber:

- der weltweiten R�stung und der Kriege gegen Menschen, Menschenrechte, Tiere und Pflanzen
- Verwirrung und Unwahrheit
- Verzettelung und Allmachtswahn
- Gier und Grenzenlosigkeit
- Falschen Offenbarungen, Pseudowissenschaften, falschen Idealen und Hoffnungen
- ....